FAQ Bauabnahme mit Gutachter Teil 2

FAQ Bauabnahme mit Gutachter Teil 2. Fragen und Antworten.

Fachbereich 4: 
Baugutachter für die Bauabnahme gesucht?
FAQ Bauabnahme mit Gutachter Teil 2:

Begleitung der Bauabnahme – Hausabnahme,
der Hausübergabe und Wohnungsabnahme – Wohnungsübergabe.

Rückstau – Rückstauebene Haus

FAQ Bauabnahme mit Gutachter Teil 2. Rückstau am Haus? Zahlreiche Details hängen von der Rückstauhöhe ab. Einbau Rückstauklappen, Einbau elektronischer Rückstau oder Einbau eine Hebeanlage. Diese Details beeinflussen auch die Baukosten. Rückstauebene – Rückstauhöhe. Die Rückstauhöhe ist die Höhe, bis zu der das Abwasser in den öffentlichen Abwasseranlagen bei planmäßigen und unplanmäßigen Betriebszuständen ansteigen kann und darf. Die Rückstauebene wird generell vom Betreiber des öffentlichen Kanalnetzes festgelegt. In den Entwässerungssatzungen findet man oft folgenden Satz: Soweit nicht anders festgelegt gilt als maßgebende Rückstauebene die Straßenhöhe an der Anschlussstelle.
Gegen Rückstau aus den öffentlichen Abwasseranlagen hat sich jeder Anschlussnehmer selbst nach den jeweils anerkannten Regeln der Technik zu schützen – also der Bauherr!!! Die Rückstauebene ist in DIN EN 12056-1 definiert. Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden -Teil 1: Allgemeine und Ausführungsanforderungen.

Rückstausicherung einbauen?

Muss man Ablaufstellen unterhalb der Rückstauebene gegen Rückstau sichern, eine Rückstausicherung einbauen?
Generell muss jeder Bauherr sein Haus gegen einen Kanalrückstau sichern!​!​! Der Bauherr muss alle Ablaufstellen für Schmutzwasser oder Regenwasser, die unterhalb der Rückstauebene liegen, mit einer Rückstausicherung gegen Rückstau sichern. Entscheidend ist meist die sogenannte Entwässerungssatzung der Stadt oder Gemeinde bzw. des Kanalnetzbetreibers. Hier wird auch die Rückstaubebene definiert. Aus dem Straßenkanal kann es zum Rückstau kommen! Bei fast allen Kanalnetzen handelt es sich um einen planmäßigen Zustand, der bei stärkeren Regenereignissen regelmäßig auftritt. In einem Abwasserkanal in der Straße wie Schmutzwasser, Regenwasser oder Mischwasser können jederzeit Verstopfungen auftreten, die dann zu einem Rückstau führen.
Öffentliche Kanäle können keine Überflutungen verhindern.
Aus technischen und Kostengründen werden öffentliche Kanäle so geplant und gebaut, dass sie nur bis zu Regenereignissen einer bestimmten Stärke noch einwandfrei funktionieren. Für stärkere Regenereignisse wird ein Versagen des Systems hingenommen. Dies entspricht dem Stand der Technik da dem privaten Anschlussnehmer technische Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um sich gegen Rückstau zu schützen. Daher muss jeder Bauherr unbedingt beim Neubau darauf achten, dass alle Ablaufstellen die unterhalb der Rückstauebene liegen, mit Rückstausicherungen gegen Rückstau zu sichern sind.

Bauholz beim Hausbau?

FAQ Bauabnahme mit Gutachter Teil 2. Bauholz wird beim Hausbau benötigt. Den Begriff Bauholz kann man mit einigen Wörtern umschreiben: Bohle, Brett, Diele, Latte, Balken, Pfette, Kantholz, Rundholz, Schalholz. Bauholz wird zum Einschalen benötigt, für die Errichtung des Dachstuhls.

Windsogsicherung Dacheindeckung erforderlich?

Die Klimveränderungen haben zu einer Zunahme von Stürmen geführt. Windsogsicherung Dacheindeckung: Die Normung wurde angepasst und muss entsprechend ausgeführt werden.
Die Sicherung von Dachziegeln ist in der Fachinformation Windsog vom ZVDH nachzulesen, in der DIN EN 1991-1-4 Einwirkungen auf Tragwerke – Allgemeine Einwirkungen – Windlasten im Teil 4.
Für die Berechnung der notwendigen Sturmklammern sind folgende Angaben wichtig: Windlastzone, Verlegeart, Dachform, Deckunterlage,Dachneigung, Gebäudehöhe, Giebelbreite, Trauflänge.
Achtung Fachplaner:
Ohne geschlossene Deckunterlage ist nach ZVDH ein Einzelnachweis zu erstellen!​! Wichtig für den Verarbeiter ist, dass eine Nichtbeachtung der Anforderung in der Ausführung dazu führen kann, dass ein nachweislicher Mangel entsteht.
ZVDH = Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
Tool zur Windsogberechnung
Tool Windsog-Sicherung Definition Windsog-Sicherung

Was ist ein Warmdach?

Aufbau Warmdach von unten nach oben:
Ein Warmdach besteht aus einer tragenden Decke, einer Ausgleichschicht zur Gefällegebung, einer Dampfsperre, der Wärmedämmung, einer Dampfdruckausgleichsschicht, der Abdichtungsebene wie Schweißbahnen oder Kunststofffolien und einer Schutzschicht aus Kies. Entfällt die Schutzschicht muss die oberste Schweißbahnlage beschiefert sein.

Notentwässerung beim Flachdach?

Ja, die Notentwässerung ist erforderlich! Laut DIN 1986-100, Punkt 5.​8.​2.​1 muss generell jedem Entwässerungstiefpunkt auf einem Flachdach neben dem Ablauf ein Notentwässerungsablauf zugeordnet werden. Die Notentwässerung entwässert erst, wenn die anfallende Regenmenge nicht über die Standardentwässerung aufgenommen werden kann. Die Entwässerung muss so dimensioniert sein, dass sie die Differenz zwischen Jahrhundertregen r(5,​100) und Standardregenmenge r(5,​5) sicher ableiten kann. Notüberläufe dürfen in keinem Fall an die Kanalisation angeschlossen werden. Sie können entweder einen separaten Entwässerungsstrang auf freies Gelände haben oder direkt per Wasserspeier durch die Attika entwässern. Hinweis: Bei besonderen Immobilien wie Krankenhäuser, Museen und Gefahrgutlager muss die Notentwässerung nach DIN 1986-100 Punkt 14.​2.​6 in der Lage sein, den Jahrhundertregen alleine abzuführen. Definition Wasserspeier

Bitumenkorrosion?

Bei einem Flachdach führt die UV-Strahlung zu einer Oxidation des Bitumens von frei bewitterten Bitumenbahnen. Dadurch entstehen stark saure Abbauprodukte. Durch Regen werden diese an angrenzende Zinkbauteilen abgeleitet. Es entstehen braune Kränze = Korrosion. Es kommt zur Zersetzung der Zinkbleche! Für die Planung bedeutet dies: Nur Bitumendachbahnen mit ordnungsgemäßer Abstrahlschicht oberhalb von Zinkbauteilen anordnen, die den Forderungen von Richtlinien entsprechen.

Kanalgasgeruch von Klimageräten?

FAQ Bauabnahme mit Gutachter Teil 2. Eine Klimaanlage und Klimageräte sind komfortabel und im Herbst und Winter selten im Betrieb. Sie sind meist am Kanal angeschlossen, nicht selten trocknet dann der Siphon aus. Die Folge: starke Geruchsbelästigungen von Kanalgasen. Dieses Problem kann man mit dem Einbau eines Kondensat-Siphons in der Regel beheben. Wie funktioniert so ein Siphon? Bei zeitweisem Wassermangel verschließt ein eingebautes Schwimmerventil den Siphon, Geruchsbelästigungen werden gestoppt.

Normen für Baubeschläge?

In welchen Normen findet man etwas über Anforderungen an Baubeschläge? In der DIN 18255 Baubeschläge, Türdrücker, Türschilder und Türrosetten. Begriffe, Maße und Anforderungen. In der DIN 18257, Baubeschläge und Schutzbeschläge. Prüfungen und Kennzeichnungen. In der DIN 18268, Baubeschläge, Türbänder und Bandbezugslinie. Sowie in DIN 18273 Baubeschläge, Türdrückergarnituren für Feuerschutztüren und Rauchschutztüren. Hier werden Begriffe, Maße, Anforderungen und Prüfungen definiert. Beschläge sind während der Bauzeit zu schützen um Beschädigungen zu vermeiden.

Fundamenterder Neubau?

DIN 18014 Fundamenterder – Planung, Ausführung und Dokumentation.

Norm Fenstergriffe?

In welcher Norm findet man Anforderungen an Fenstergriffe? Die Norm Fenstergriffe lautet DIN 18267. Rastbare, verriegelbare und verschließbare Fenstergriffe. Die Norm legt Maße fest und gilt für alle Bauarten von Fenstergriffen für Drehkipp-, Kippdreh- und Drehbeschläge für die Anwendung an Fenstern und Fenstertüren aus Holz, Aluminium und Kunststoff.

Einbruchschutz Fenster – Türen?

In welchen Normen ist die Einbruchhemmung der Einbruchschutz von Fenstern und Türen genormt?
Einbruchhemmung – Einbruchschutz ist genormt in:
In DIN EN 1627: Abschlüsse Einbruchhemmung. Anforderungen und Prüfverfahren. In DIN EN 1628. Prüfverfahren für die Ermittlung der Widerstandsfähigkeit unter statischer Belastung. In DIN EN 1629. Prüfverfahren für die Ermittlung der Widerstandsfähigkeit unter dynamischer Belastung. In DIN EN 1630. Prüfverfahren für die Ermittlung der Widerstandsfähigkeit gegen manuelle Einbruchsversuche.

Norm Aufschlagrichtung Türen, Fenster?

Aufschlagrichtung Türen Fenster = Öffnungsrichtung genormt? Ja. In DIN 107. Bezeichnung mit links und rechts im Bauwesen. Fenster, Fensterläden. Schiebtüren, Schiebefenster, Schiebläden. Zargen, Schlösser, Beschläge,
Treppen und Geländer, Badewannen, Handwaschbecken, Klosettbecken und Spültische. Die Aufschlagrichtung von Türen und Fenstern wird mit DIN links oder DIN rechts angegeben.

Normen Montage von Zimmertüren?

Einbau Tür – Montageanleitung beachten! Anforderungen für den Einbau von Innentüren stehen sich in DIN 68706-2, in Abschnitt 5. Bei Sonderanforderungen wie Rauchschutztüren oder einbruchhemmende Türen, gelten andere bzw. ergänzende Bestimmungen. Folgende Normen und Richtlinien enthalten Anforderungen an den Einbau und die Montage von Innentüren mit zugesicherten Eigenschaften also Türen mit Sonderfunktionen. Der Einbau von Feuerschutztüren ist in DIN 18093 geregelt. Rauchschutztüren in DIN 18095. Den normgerechten Einbau von Stahlzargen können Sie in DIN 18111-4 nachlesen. Wie Holzzargen und Holzwerkstoffzargen einzubauen sind lesen Sie in DIN 68706-2. Schallschutztüren sind in DIN 4109 geregelt. Informationen über einbruchshemmende Türen, Fenster und Abschlüsse finden Sie in DIN EN 1627.

Normen Jalousie-Kordeln?

Ja, folgende Normen für Jalousie Kordeln: Lose herabhängende Kordeln von Jalousien und Rollos stellen eine beachtliche Gefährdung für Kinder dar. Todesfälle durch Strangulierung sind bekannt geworden. Nun sind drei Europa-Normen aufgelegt worden: Die DIN EN 13120 2014-09 (Abschlüsse von Jalousien und Rollos innen – Leistungs- und Sicherheitsanforderungen), die DIN EN 16433 2014-06 (Innere Abschlüsse von Jalousien – Schutz vor Strangulationsgefahren – Prüfverfahren) und die DIN EN 16434 2014-06 (Innere Abschlüsse Jalousien und Rollos – Schutz vor Strangulationsgefahren – Anforderungen und Prüfverfahren für Sicherheitseinrichtungen)

Einbau Gurtwicklerkasten?

Gurtwickler gerade eingebaut? Die Energieeinsparverordnung EnEV ist einzuhalten, es dürfen keine Wärmebrücken eingebaut werden, die Einbauhöhe ist entsprechend Werkplan zu prüfen, Auflagerseiten und Stirnseiten müssen gedämmt sein,​ der Rollladenkasten muss revisionierbar sein, Gurtwickler und Gurtauslass sollten senkrecht untereinander angeordnet sein. Im Raum sollten die Rollladengurtwickler auf einer einheitlichen Höhe eingebaut werden. Die Einbautiefe des Gurtwicklerkastens ist auf den Endbelag abzustimmen, der Gurtwicklerkasten muss die Gurtrolle aufnehmen können. Seitlich überstehende Aluschienen am Rollladenkasten sind vor Einbau des Putzes zu entfernen um Horizontalrisse zu vermeiden.

Normen Holztreppe?

In welchen DIN-Normen ist eine Holztreppe genormt?
In DIN EN 14076. Inhalt der DIN? Begriffe, Treppentypen, Maßbegriffe, Stufentypen, Treppenteile, Bauteile der Umwehrung, Spindeltreppe. DIN EN 15644 Treppen aus Massivholz, DIN EN 16481 Holztreppen.
Hier eine Seite mit Treppenvarianten: Treppenfinder. Informationen rund ums Treppenhaus.

Normen Haustreppe?

FAQ Bauabnahme mit Gutachter Teil 2.
Wie viele Einzelteile benennt DIN 18065 für eine Haustreppe?
Haustreppe – Treppenstufe:
1 Auftritt
2 Unterschneidung
3 Steigung
4 Stufendicke
5 Lichter Stufenabstand
6 Setzstufe
7 Trittkante
8 Trittfläche
9 Trittstufe
10 Antritt oder Antrittstufe
11 Austritt oder Austrittstufe
12 Trittfläche der Austrittstufe
13 Treppenpodest, Geschossdecke, Zwischenpodest
14 Treppenlauflänge
Aus der Vielzahl der Einzelteile, Treppenstufen und aus dem Design setzen sich die Kosten für eine Haustreppe zusammen.

Einbau Treppe, was ist zu beachten?

Einbau Treppe, DIN 18065, 2019-11 : Beim Einbau von Treppenpodesten muss die nutzbare Podesttiefe mindestens der nutzbaren Treppenlaufbreite entsprechen. Gemessen wird zwischen Handlauf und Wand. Bei Absturzhöhen bis 12 m müssen Treppengeländer mindestens 90 cm hoch sein. 100 cm bei Arbeitsstätten und Absturzhöhen bis 12 m.
110 cm bei Absturzhöhen von mehr als 12 m. Die Fingerfreiheit zwischen Handlauf und benachbarten Bauteilen muss 5 cm betragen. Der Seitenabstand von Treppenstufen und Podesten zu Wänden darf maximal 6 cm betragen. Handläufe sollten nicht niedriger als 80 cm und nicht höher als 115 cm eingebaut werden. Auftritte und Setzstufen müssen entsprechend der Anforderung ausgebildet werden. Auf den Fußbodenaufbau in den Geschossen ist zu achten. Die Treppenanlage ist bis zur Bauübergabe zu schützen. Die jeweiligen Landesbauordnungen sind zu beachten.

Norm Bodentreppe?

In DIN EN 14975:​2010-12
Was muss man beim Einbau einer Bodentreppe zum Dachboden beachten?
Bodentreppen sind oft Wärmebrücken und nicht luftdicht eingebaut. Der Einbau von Bodentreppen im Altbau und Neubau ist daher oft Gegenstand von Beanstandungen.
Generell muss die jeweils gültige Energieeinsparverordnung EnEV eingehalten werden!​!​!
Siehe auch Anforderungen an Bodentreppen.
Was muss man noch beachten? Richtig. Sicherheitsvorschriften. Welche Bodentreppe passt in meine Öffnung? Zum Bodentreppen-Konfigurator
Definition Treppe im Innenraum

Bauabnahme Normen Trockenbauarbeiten?

Trockenbau: Trockenbauarbeiten DIN Norm: DIN 18340 Trockenbauarbeiten, DIN EN 13964 Unterdecken,
DIN 18168-1 und DIN 18168-2 Gipsplatten Deckenbekleidungen und Unterdecken.

Lüftungskonzept Altbau – Neubau?

Lüftungskonzept Altbau Neubau. Wann muss ein Lüftungskonzept erstellt werden? Baunorm Lüftungskonzept Altbau Neubau? DIN 1946-6: Raumlufttechnik – Teil 6: Lüftung von Wohnungen – Allgemeine Anforderungen, Anforderungen zur Bemessung, Ausführung und Kennzeichnung, Übergabe/​Übernahme (Abnahme) und Instandhaltung. Die DIN 1946-6 sieht seit Mai 2009 bei Neubauten ein Lüftungskonzept vor. Der Planer, Generalunternehmer oder ein Energieberater muss den Bewohnern seit Mai 2009 eine Handlungsanleitung geben, wie das Haus belüftet wird – von Hand oder mit einer Anlage. Bei einem alten Einfamilienhaus und Mehrfamilienhaus muss ein Lüftungskonzept erstellt werden, wenn man mehr als ein Drittel der vorhandenen Fenster oder der Dachfläche erneuert.

Luftwechsel DIN 1946-6

Luftdicht bauen – Lüftungskonzept

Warum luftdicht Bauen?

Warum luftdicht Bauen? Wie kann man Schimmelbefall vermeiden? Luftdichtes Bauen ist sehr wichtig! Kalte und warme Luft gleichen sich aus. Dadurch zieht es an undichten Bauteilen und Fugen. Warme Luft bindet wesentlich mehr Feuchtigkeit als kalte Luft. Dies ist der Grund, dass an kalten Oberflächen oder in kalten Fugen Tauwasser ausfällt, wenn der Taupunkt erreicht und unterschritten wird. Das ausfallende Tauwasser schädigt die Wärmedämmung und führt zu einem erhöhten Energieverbrauch. Ein Schimmelbefall in der Dachkonstruktion mit Zerstörung der Holzkonstruktion kann die Folge sein. Eine Schimmelpilzbildung kann Gesundheitsschäden beispielsweise Allergien auslösen. Daher ist luftdichtes Bauen so wichtig. Man kann die Dichtigkeit der erfolgten Bauarbeiten durch einen Blower-Door Test nachweisen.

Wärmebrücken erkennen?

Kann man Wärmebrücken sehen? Wärmebrücken mit der Wärmebildkamera aufzeigen. Wärmebrücken zeichnen sich an vielen Schwachstellen, wie Deckenrändern, Rollladenkästen, Mauerwerksfugen und im Dachbereich, ab. Der Bausachverständige wird bei einer Begutachtung altersbedingte Schwachstellen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Bei Altbauten sieht man oft mit bloßem Auge Wärmebrücken. Einzelne Steine und Fugen zeichnen sich auf der Fassade ab. Man unterscheidet zwischen konstruktiven Wärmebrücken und geometrischen Wärmebrücken.

Baumangel beheben lassen?

Baumangel beheben durch anderen Handwerker? Nein! Jeder Handwerker kann einmal einen Baumangel beheben. Der Bauherr muss dem Handwerker eine Nachbesserungsfrist setzen. Erst wenn die angemessene Frist erfolglos abgelaufen ist oder der Nachbesserungsversuch misslingt, kommen andere Lösungswege in Betracht.

Sammlung von Bundesgesetzen?

Bundesgesetze. Wo findet man eine Sammlung von Bundesgesetzen? Bundesgesetze und Verordnungen findet man im Internet. Dies ist eine wichtige Fundgrube für Bausachverständige die ein Baugutachten oder Wertgutachten zu erstellen haben und aus Gesetzen zitieren müssen.

Ausdehnung Dämmstoff an Hausfassade?

Hausfassade. Dehnen sich Dämmstoffe an der Hausfassade aus? Auf was muss man bei der Dämmung der Hausfassade achten? Jeder Körper ändert seine Gestalt unter dem Einfluss von Temperaturdifferenzen! Ein Polyurethandämmstoff hat einen Wärmeausdehnungskoeffizient zwischen -20 und + 80 Grad von 0,​07 mm pro Meter x 1/​K. Um wie viel mm dehnt sich ein PU-Wärmedämmverbundsystem von 160 mm aus?
Annahme Frost minus 12 Grad, am Tag Sonne auf der Südseitenfassade und 18 Grad warm = Temperaturdifferenz von 18 + 12 = 30 K, Hauslänge 14,​49 m
Berechnung: 0,​07 mm/​mK x 14,​49 x 30 K = 30,​43 mm.
Die PU-Wärmedämmung dehnt sich um 3 cm aus !​!​!

Putzrisse?

Putzrisse können verschiedene Ursachen haben. Putzrisse sind auch bekannt als Sackrisse, Fettrisse, Schrumpfrisse und Schwindrisse. Die Ursachen sind unterschiedlich und einige entstehen nach 2 Stunden. Welche vier Putzrisse sind bekannt? Zu den putzbedingten Rissen gehören:
1. Sackrisse sind 10 cm bis 20 cm lange, nach unten durchhängende Horizontalrisse die innerhalb der ersten
2 Stunden nach Putzauftrag entstehen.
2. Schrumpfrisse sind netzförmig und entstehen innerhalb von 1 bis 5 Stunden nach dem Putzauftrag.
3. Schwindrisse sind netzförmig oder als Y-Risse bekannt. Sie entstehen innerhalb von 6 Monaten nach Putzauftrag.
4. Fettrisse bei mineralischen Edelputzen sind sehr kurze, nur an der Oberfläche vorhandene Risse die während der Erhärtungsphase/​des Abbindeprozesses entstehen.

Spannungsverhalten Putz

Das Spannungsverhalten von einem Putz ist von verschiedenen Faktoren abhängig.
Spannungsverhalten Putz ist abhängig von:
von der Haftung am Untergrund, von der Putzdicke, von dem E-Modul, von der Gleichmäßigkeit der Putzdicke, von dem Wasserzementwert und von der Nachbehandlung.

Spannungen zwischen Putzlagen?

Putzregel? Beim Neubau wird vor der Fertigstellung der Außenputz aufgebracht. Dieser wird in zwei Lagen, dem Unterputz und dem Oberputz eingebaut. Bei einigen Bauschadensfällen stellte sich heraus, das man unterschiedliche Putzfabrikate verwendet hatte und hart auf weich geputzt hat. Risse sind dann meist die Folgen. Die Risse müssen begutachtet undbearbeitet werden. Welche Putzregel muss man einhalten um Spannungen zwischen einzelnen Putzlagen zu vermeiden? Die Putzregel laut: Putze nie hart auf weich und bleibe im System.

Auswahl von Oberputz Farben?

Oberputz Farben richtig auswählen. Dunkel eingefärbte Putze heizen sich thermisch wesentlich stärker auf als helle Putze. Dunkle Fassadenputze heizen sich im Sommer bis zu 70 °C, weiße Putzfassaden dagegen nur bis ca. 30 °C auf. Die thermischen Belastungen eines Putzsystems sind bei der Wahl eines weißen oder hellen Putzfarbtons wesentlich geringer als bei einem dunklen Farbton.

Putzuntergrund frostfrei?

Putzuntergrund frostfrei zur Vermeidung von Schäden! Auf einem gefrorenen Putzuntergrund darf nicht verputzt werden, da sich auf dem Putzuntergrund eine nicht sichtbare Eisschicht gebildet haben könnte, die eine dauerhafte Verbindung mit dem Putzuntergrund verhindert. Die meisten Bindemittel sind in ihrer Abbinde Phase frostempfindlich und nicht frosttauglich. Das erforderliche Abbinde Verhalten funktioniert bei Frost nicht! Daher sollte bei Temperaturen unter 5 °C kein Putz mehr aufgetragen werden. Generell gilt es unbedingt die Angaben des jeweiligen Produktherstellers zu beachten und die Oberflächentemperatur des Putzuntergrundes und die Außentemperatur zu messen.

Egalisierungsanstrich Putz erforderlich?

Warum sehen farbige Putzfassaden bei verputztem Mauerwerk oft wolkig aus? Weil der Egalisierungsanstrich Putz fehlt. Bei farbigen Edelputzen – mit Ausnahme der Putzweise Kratzputz – muss grundsätzlich ein Egalisationsanstrich erfolgen. Dies muss im Angebot oder Leistungsverzeichnis als eigenständige Leistung aufgenommen werden. Ohne Egalisierungsanstrich trocknet die Farbe je nach Feuchtigkeitsgrad der Fassade aus und wird plackig. Siehe auch in: DIN EN 998-1: Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau, Teil 1: Putzmörtel
DIN 18550: Putz und Putzsysteme – Ausführung
DIN 18363 VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) – Maler- und Lackierarbeiten – Beschichtungen.
Leitlinien für das Verputzen von Mauerwerk und Beton; Grundlagen für die Planung, Gestaltung und Ausführung.
BFS-Merkblatt Nr. 9 „Beschichtungen auf Außenputz“,
Information Edelputz Nr. 21 „Farbiger Edelputz: Außen- und Innenwände ästhetisch und dauerhaft gestalten und dabei zuverlässig schützen“

Mindestputzstärke

Mindestputzstärke im Außenbereich: Putzdicken nach DIN 18550-1:2018-01. Inhalte der neuen DIN sind die Planung, Zubereitung und Ausführung von Außen- und Innenputzen – Teil 1: Ergänzende Festlegungen zu DIN EN 13914-1:2016-09 für Außenputze
Weitere Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau findet man im Teil 1: Putzmörtel; Deutsche Fassung DIN EN 998-2:2017. Wofür gilt diese Europäische Norm? Sie gilt für Putzmörtel sowohl für den Innen- als auch für den Außenputz. Die Norm enthält Definitionen, Anwendungseigenschaften sowie Leistungsanforderungen.
Folgende Putzstärken sollte erzielt werden:
Beton in 2 Lagen verputzt mit einer Putzstärke von mindestens 15 mm.
Mauerwerk in 2 Lagen verputzt mit einer Putzstärke von mindestens 15 mm
Innenputz: Putzstärke mindestens 10 mm
Leichtputz 5 mm
Generell sind die Herstellerhinweise zum Einbau, zur Verarbeitung und zur Putzstärke unbedingt zu beachten.

Anforderungen Q 1 bis Q 4 Spachtelungen?

Anforderung Q3 Spachtelung?
Vier Spachtelqualitäten gibt es in Deutschland. Der Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat diese definiert.
Q 1 Grundverspachtelung  Q 2 Standardverspachtelung. Grundverspachtelung und Nachspachteln. Q 3 Spachtelqualität Standardverspachtelung, Ausspachteln und Abziehen. Q 4 Spachtelqualität: Höchste Anforderung. Standardverspachtelung, Überziehen und Glätten. Q 1 und Q 2 sind Standard, Q 3 und Q 4 müssen vereinbart und entsprechend vom Auftraggeber vergütet werden.

Normen Einbau WDVS?

Welche 34 Normen, Regeln und Richtlinien muss man beim Einbau eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) auf einer Fassade beachten?
Normen WDVS:
1. VOB Teil C – DIN 18345 Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS)
2. DIN 18550-1 Planung, Zubereitung und Ausführung von Außen- und Innenputzen
3. DIN 55699 Verarbeitung von Wärmedämm-Verbundsystemen
4. DIN EN 998-1 Festlegung für Mörtel
5. DIN 13914 Planung, Zubereitung und Ausführung von Innen- und Außenputzen
6. DIN 18363 Maler- und Lackierarbeiten Beschichtungen
7. Das BFS Merkblatt Nr. 21: Technische Richtlinie für die Planung und Verarbeitung von Wärmedämm-Verbundsystemen.
8. Das Merkblatt für die Planung und Anwendung von Putzprofilen im Außen- und Innenbereich
9. Egalisationsanstriche auf Edelputz
10. Strukturierte Putzoberflächen – visuelle Anforderungen
11. Beurteilung und Instandsetzung gerissener Putze an Fassaden Risse in Verputzen und Beschichtungen
12. Das Merkblatt für den Einbau und das Verputzen von extrudierten Polystyrol Hartschaumstoffplatten
13.​Technische Information Algen und Pilze auf Fassaden
14. Ausblühungen an Bauteilen, deren Erkennung und Entfernung
15. Die Qualitätsrichtlinie für Fassadendämmplatten aus EPS.
16. Die Qualitätsrichtlinie für Fassadendämmplatten aus Mineralwolle .
17. Die Richtlinie – Fassaden Sockelputz /​ Außenanlagen
18. Die Richtlinie – Metallanschlüsse an Putz und WDVS
19. Richtlinie – Anschlüsse an Fenster und Rollläden bei Putz, Trockenbau und WDVS
20. WDVS Technische Systeminfo Nr. 6 „Brandschutz“
21. WDVS Technische Systeminfo Nr. 7 „Schallschutz“
22. VOB Teil A – DIN 1960 Allg. Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen
23. VOB Teil B – DIN 1961 Allg. Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen
24. VOB Teil C – DIN 18299 ATV – Allg. Regelungen für Bauarbeiten jeder Art
25. Die DIN 18201 Toleranzen im Bauwesen – Begriffe, Grundsätze, Anwendung, Prüfung
26. Die DIN 18202 Toleranzen im Hochbau
27. Die DIN 18532 Bauwerksabdichtungen
28. Die EnEV – Energieeinsparverordnung
29. DIN 4102-1 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
30. DIN 4108 Teil 1 – 4 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden
31. DIN 4108 Bbl. 2 Wärmebrücken, Planungs- und Ausführungsbeispiele
32. Merkblatt 1 – Baustellenbedingungen Verputzen bei hohen und niedrigen Temperaturen
33. Aufstellbedingungen für drucklose Baustellensilos
34. Aufstellbedingungen für Baustellensilo.

Ankerloch in der Fassade verputzen oder mit Kunststoffdübel verschließen?

Ankerloch im Außenputz. Meist werden die Ankerlöcher mit Acryl verfüllt und dann mit einer Dübel- Abschlusskappe
verschlossen. Oftmals wird das Verfüllen auch vergessen und nur die Abschlusskappe eingesetzt. Dies sind dann Wärmebrücken auf der Fassade. Generell sollte man die Ankerlöcher nachdem man sie verfüllt hat mit Putz schließen, da zu einem späteren Zeitpunkt das Dübelloch niemals mehr passt und verwendet werden kann!​!​! Graue Kunststoff-Dübelkappen springen einem sofort beim Betrachten einer Hausansicht ins Auge. Da man sie nicht mehr verwenden kann, sollte man sie auch gleich richtig und wärmedämmend verschließen und verputzen. Diese Leistung muss vor den Gerüstbauarbeitenschriftlich vereinbart werden, da es eine besondere Leistung laut VOB darstellt! Ankerlöcher im Putz stellen Wärmebrücken dar. Ankerloch

Kennzeichnung Gasleitung Einfamilienhaus?

Kennzeichnung einer Gasleitung: Hinweise zur Planung, Erstellung und Instandhaltung von Gasinstallationen findet man im DVGW-Arbeitsblatt G 600 = Technische Regel für Gasinstallationen. Gasleitungen sind so zu verlegen, dass Kondenswasser und Tropfwasser nicht auf sie einwirken können. Gasleitungen sollten oberhalb von Wasserleitungen verlegt werden. Eine Gasleitung sollte man an der gelben Farbe erkennen. Leider ist dies in Vergessenheit geraten. Bei korrodierten Gasleitungen muss ein Gas-Check durchgeführt werden. Rohrleitungen in nassen Kellern sind besonders gefährdet.
Die Lage vom Gas-Hausanschluss muss mit einer gelben Plakette auf der Fassade gekennzeichnet sein. Im Bereich der Gasuhr muss eine Hinweistafel eine Rufnummer für den Gasnotfall aufzeigen. Die Gaseinführung ins Haus muss Absperrbar sein. Vor der Heizung muss ein Absperrhahn installiert sein und vor dem Heizraum. Die Absperrung muss gekennzeichnet sein.
Ob weitere Kennzeichnungen erforderlich sind kann man in der jeweiligen Landesbauordnung nachlesen, den Vorgaben des Hausanschluss-Unternehmens (Versorger) sowie dem technischen Regelwerk der DVGW. Der Brandschutz ist zu beachten! Die Materialauswahl sollte genau überlegt werden.
DVGW= Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.

Gefährdungsbeurteilung Baustelle – Arbeitssicherheit?

Gefährdungsbeurteilung Baustelle. Hier werden alle zum Einsatz kommenden Geräte, Maschinen und Fahrzeuge aufgelistet und eine mögliche Gefährdung bewertet. Vor dem Beginn von großen Baustellen muss eine Gefährdungsanalyse für die geplanten Bauarbeiten erstellt und vorgelegt werden. Wir studieren hierfür das LV und klären mit Planer und Firmen den Einsatz von Material und Maschinen ab. Danach erstellen wird das Anforderungsprofil für die Bauarbeiten und weisen unter anderem auf die zahlreichen Schriften der Berufsgenossenschaften hin.
Vor Beginn der Bauarbeiten muss dann eine Einweisung der auf der Baustelle tätigen Arbeiter erfolgen. Diese müssen die Einweisung mit ihrer Unterschrift auf einem entsprechenden Formular bestätigen.
Welche Punkte werden in einer Gefährdungsbeurteilung abgehandelt? Organisation der Ersten Hilfe, Verkehrswege auf Baustellen, Brandschutz bei eigenen Arbeiten, Gefahrstoffe Kennzeichnung / Beschäftigungseinschränkung, Lagerung von Druckgasflaschen in Gebäuden, Lärm, Prüfung von Arbeitsmitteln, Kraftfahrzeugbetrieb Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen, Koordination von beauftragten Fremdunternehmen bei der Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen, Verkehrswege auf Dächern, Unterkünfte auf Baustellen, Lagerung von Druckgasflaschen im Freien, Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren, Arbeitsmedizinische Voruntersuchungen, Gefahrstoffe Grundanforderungen und Maßnahmen, Schwingungseinwirkungen auf das Hand-Arm-System, Künstliche Beleuchtung auf Baustellen, Ergonomie, Heben / Tragen / Zwangshaltungen Gefährdungsbeurteilung Baustelle, Arbeitsmittel, Elektrische Anlagen und Betriebsmittel, Bohrmaschinen, Handbetriebene Scheren und Stanzen, Metallsägen, Handtrennschleifmaschinen, Schlagbohr- und Stemmgeräte, Anlegeleitern, Fahrbare Arbeitsbühnen, Hubwagen, Gabelstabler, Bagger, Handwerkzeuge, Heizgeräte, Baustellenkreissägen / Handkreissägen, Verdichter und Druckbehälter Lader / Muldenfahrzeuge / Planiergeräte, Handbandschleifmaschinen und Vibrationsschleifer, Hochdruckreiniger, Farbspritzgeräte, Reinigungsmaschinen, Stehleitern, Mörtelspritz- und Mörtelfördermaschinen, Bockgerüste, Glättmaschinen, Mischmaschinen, Hankettensägen, Kappsägen, Kugelstrahlgerät, Diesel-Tankanlagen auf Baustellen.

Aushub Baugrube okay?

Baugruben werden beim Hausbau oft zu steil und zu eng ausgehoben. Sicherheits- und Schutzeinrichtungen sind außerdem zu beachten. Der Arbeitsraum muss ausreichend bemessen werden, ebenso je nach vorhandenem Boden der Böschungswinkel. Hier kann man alles rund um Baugruben und Gräben nachlesen.

Verankerung Verblendmauerwerk?

Bei einer Vormauerschale=Verblendmauerwerk muss man auf die richtige Verankerung der Steine achten. Die Mindestanzahl der Drahtanker und der Mindestdurchmesser sind zu beachten.

Einbauhöhe Waschbecken?

Bei einer Bauabnahme werden auch die Einbauhöhen von sanitären Anlagen überprüft. Die DIN 68935:2009-10 empfiehlt eine Höhe von 850 mm, 900 mm oder maximal 950 mm als Einbauhöhe. Diese Richtwerte gelten für die Oberkante des Waschbeckens, gemessen vom fertigen Boden. Als Standardwert haben sich im Wohnungsbau 850 mm durchgesetzt, in öffentlichen Gebäuden und im Industriebau 900 mm. Kleine und große Menschen können auch weit unter oder über den empfohlenen 850 mm ihre Waschbecken montieren lassen! Im Rohbau sollte auf der Baustelle mit den Bauherren die Einbauhöhe abgestimmt und festgelegt werden.

Weitere Fragen?

Haben Sie Ihre Frage bzw. eine entsprechende Antwort nicht gefunden, so nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir beantworten Ihre Frage(n) gern und nehmen Anregungen dankend auf. Wir werden diese Seite fortlaufend ergänzen.
Siehe auch FAQ Abnahme Teil 1.
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FAQ Bauabnahme mit Gutachter Teil 2
Bauabnahme mit Gutachter

Autor: Baugutachter Immobilienbewertung

Mein Name ist Norbert Köller. Als Baugutachter und Bausachverständiger blicke ich auf 34 Berufsjahre im Bereich von Immobilien zurück. Ich bewerte und begutachte Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser und Mehrfamilienhäuser, Wohnungen, Penthouse-Wohnungen, Altbauten, Fachwerkhäuser, Fertighäuser, Bungalows, Stadthäuser und Villen. In diesem Baugutachter Blog berichte ich über Immobilienbewertungen und Wertgutachten, die Wertermittlung von Haus und Wohnung, gebe Tipps zur Immobilienberatung, zum Immobilienverkauf und Hinweise rund um Haus, Wohnung und Garten. Senioren nutzen gern unsere Immobilienbetreuung und unseren beliebten Beratungsservice und Seniorenservice beim Verkauf Ihrer Immobilie.